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Gesunde Beine und Venen

So erkennen Sie eine Venenschwäche

Eine Venenschwäche zeigt sich in müden und schweren, kribbelnden, juckenden und schmerzenden Beinen. Auch Krampfadern oder Besenreiter können ein Hinweis auf eine Venenschwäche sein. Doch was ist eine Venenschwäche? Zu einer Venenschwäche kommt es, wenn die Blutgefäße sich erweitern und die Venenkappen nicht mehr richtig schließen können.


Die Folge: Die Durchblutung ist gestört und das Blut fließt zurück in die Beine. Das kann zu schweren, geschwollenen und schmerzenden Beinen führen. Mit der richtigen Beinpflege und Venenpflege beugen Sie diesen Beschwerden vor.



Venenschwäche vorbeugen: So Pflegen Sie Beine und Venen

Die beste Behandlung einer Venenschwäche ist, diese erst gar nicht entstehen zu lassen. Da viele Menschen mit zunehmendem Alter unter Krampfadern und schweren Beinen leiden, sollten Sie schon frühzeitig aktiv werden und Ihre Beine und Venen pflegen. Doch nicht nur im Alter können vermehrt Beschwerden in den Beinen auftreten: Auch in der Schwangerschaft kann durch das größere Blutvolumen eine Venenschwäche entstehen.


Zusätzlich führen Hitze, Übergewicht, körperliche Belastung und eine geringe Flüssigkeitsaufnahme zu geschwollenen, schweren Beinen. Vermeiden Sie langes Sitzen oder Stehen und legen Sie rechtzeitig die Beine zur Entspannung hoch. Auch Massagen von unten nach oben, Kompressionsstrümpfe, eine Abkühlung der Beine im Kneippbecken und Venengymnastik senken das Thromboserisiko und sind Teil der Beinpflege und Venenpflege.



Unsere Quick-Tipps für die Bein- und Venenpflege

Vermeiden Sie langes Sitzen und Stehen. Gönnen Sie sich stattdessen Ruhepausen und legen Sie die Beine höher, um einen Blutstau in den Beinen zu verhindern. Der Besuch im Kneippbecken kann Wunder wirken. Durch diese Venenpflege fördern Sie nicht nur die Durchblutung und trainieren die Venen, sie stärken auch das Immunsystem. Beinmassagen von unten nach oben lindern Beschwerden.


Bei Sanpura finden Sie Fußwärmer mit Massagefunktion zur Entspannung nach einem langen Tag. Laufen Sie barfuß im Sommer und vermeiden Sie Socken mit einem engen Bund. Dieser kann den Blutfluss stauen. Die Sommerhitze kann zu einer Gefäßerweiterung führen. Vermeiden Sie also die größte Hitze des Tages und entspannen Sie sich im Schatten. Trinken ist das A und O. Durch eine hohe Flüssigkeitsaufnahme verbessern Sie die Blutzirkulation.


Kompressionsstrümpfe und Stützstrümpfe unterstützen die Venenfunktion durch den Druck von außen. Die Kompressionsstrümpfe sind in verschiedenen Ausführungen und Stärken auch in unserem Onlineshop erhältlich. Trainieren Sie Ihre Venen – auch das ist ein Teil der Beinpflege.



Der Unterschied zwischen Stützstrümpfen und Kompressionsstrümpfen

Stützstrumpf ist nicht gleich Kompressionsstrumpf. Diese beiden Strümpfe unterscheiden sich deutlich: Die Kompressionsstrümpfe werden bei starker und chronischer Venenschwäche, Lymphödemen und Krampfadern eingesetzt. Sie komprimieren die Venen durch stärkeren Druck, verbessern so die Blutzirkulation und verhindern einen Blutstau in den Beinen.


Stützstrümpfe arbeiten ebenfalls durch Kompression, doch sie üben nur sanften Druck auf die Beine aus und werden nur bei leichten Beschwerden oder als vorbeugende Maßnahme verwendet. Wenn Sie nach einem langen Tag geschwollene und schwere Beine haben, können Stützstrümpfe helfen. Sie eigen sich auch für längere Flugreisen oder bei sitzenden Tätigkeiten. Bei einem hohen Thromboserisiko sollten jedoch Kompressionsstrümpfe verwendet werden.



Stützstrümpfe im Alltag

Stützstrümpfe sind zur Venenpflege und Förderung der Venenfunktion geeignet. Im Sport entlasten und stabilisieren sie die Gelenke. Nach dem Sport begünstigen sie eine schnelle Regeneration. Stützstrümpfe für den Sport sollten aus weichen und bewegungsfreundlichen Materialien bestehen.


Je nach Zweck und Jahreszeit gibt es Stützstrümpfe in verschiedenen Längen, beispielsweise als Kniestrümpfe oder Stützstrumpfhose. Bestellen können Sie jede Art von Stützstrumpf unkompliziert auf Rechnung bei Sanpura. Sollten die Stützstrümpfe nicht Ihrer Größe entsprechen, können Sie diese einfach und kostenlos zurückschicken.



Die pflanzlichen Inhaltsstoffe von Beincreme – was bewirken Sie?

Teufelskralle-Creme, Weihrauch-Balsam, Latschenkiefer und Arnika – was verbirgt sich hinter diesen Inhaltsstoffen? Hier erhalten Sie einen Überblick über die verschienenen Inhaltsstoffe der Beincreme und Ihre Wirkung:

  • Latschenkiefer: Die Latschenkiefer ist ein Nadelbaum aus Süd- und Mitteleuropa. Als Teil einer Inhalationslösung wirken die Zapfen schleimlösend. Als Bestandteil von Creme fördern sie die Durchblutung, lockern verspannte Muskeln und werden bei Venenleiden, bei Rückenschmerzen, Muskelkater oder Gelenkbeschwerden eingesetzt. Die Creme spendet wohltuende Wärme.

  • Rosskastanie: Der Rosskastanienbaum aus Südeuropa ist auch in Deutschland häufig anzutreffen. Die Rosskastanie dichtet Gefäßwände ab und verhindert Wasseransammlungen im Gewebe. Sie soll auch entzündungshemmend wirken. Als Beincreme kommt sie bei Venenschwäche und Krampfadern zum Einsatz. Beincreme aus Rosskastanie kann als Unterstützung der Beine und Venen angewandt werden. Eine Therapie gegen Venenschwäche kann sie nicht ersetzen.

  • Rotes Weinlaub: Rotes Weinlaub bezeichnet das Laub der Weinrebe. Das Laub wirkt ähnlich wie die Rosskastanie: entzündungshemmend und gefäßdichtend. Als Teil einer Beincreme wirkt das Weinlaub bei angeschwollenen Knöcheln und müden Beinen. Creme aus rotem Weinlaub kann als unterstützende Maßnahme bei leichten Venenbeschwerden angewandt werden.

  • Arnika: Arnika ist eine europäische Gebirgsblume, die durch ihre heilenden Kräfte als Heilpflanze angebaut wird. Sie wirkt als pflanzliches Schmerzmittel und verhindert und lindert Blutergüsse. Eine Beincreme mit Arnika kann regelmäßig aber nicht dauerhaft angewandt werden. Eine dauerhafte Anwendung kann zu Hautirritationen und allergischen Reaktionen führen.

  • Teufelskralle: Die Teufelskralle ist eine Pflanze aus der afrikanischen Savanne. Sie wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd. Als Beincreme wird sie gerne von Menschen mit Arthrose, Rheuma und bei Rückenschmerzen oder Verspannungen eingesetzt. Sie kann eine normale Therapie bei Venenleiden oder Beinbeschwerden ergänzen, allerdings nicht ersetzten.

  • Boswellia-Weihrauch: Weihrauch wird aus dem Harz des Weihrauch-Baumes, auch Boswellia genannt, gewonnen. Zu den erforschten Wirkungen des Harzes gehört eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung. Bei Rheuma oder entzündlichen Darmerkrankungen wird Boswellia gerne eingesetzt.



  • Beincreme als Ergänzung zum Venentraining

    Beincremen wirken durchblutungsfördernd, vitalisierend und lindern Schmerzen. Jedoch wirken Cremes und Salben eher an der Oberfläche. Zu den tieferliegenden Blutgefäßen können die Inhaltsstoffe nicht vordringen. Verwenden Sie Beincremes daher als Ergänzung zu Ihrer ärztlichen Behandlung.


Beispielsweise können Sie die Beine abends mit feuchtigkeitsspendender Salbe eincremen und tagsüber mit Kompressionsstrümpfen die Beine und Venen entlasten. Auch Venentrainer, Bewegung auf Fitnessgeräten, Massagen und kalte Duschen fördern gesunde Beine.



Mit Strumpfanziehhilfen den Alltag erleichtern

Kompressionsstrümpfe verhindern Durchblutungsstörungen in den Beinen. Doch durch die Kompression müssen Sie auch sehr eng getragen werden. Mit einer Anziehhilfe für Kompressionsstrümpfe erleichtern Sie das Anziehen der Strümpfe. Sie müssen sich nicht mehr bücken und können Kompressionsstrümpfe oder Stützstrümpfe mühelos anziehen.


So verwenden Sie die Anziehhilfe für Kompressionsstrümpfe:

  • 1. Stellen Sie die Anziehhilfe für Kompressionsstrümpfe vor sich auf einen Tisch.

  • 2. Mit der Ferse zu sich gerichtet, stülpen Sie den Strumpf über den Einstiegsschaft.

  • 3. Schieben Sie den Kompressionsstrumpf über den Schaft, bis die Fußspitze zu sehen ist.

  • 4. Setzen Sie sich auf einen Stuhl und halten Sie die Strumpfanziehhilfe schräg vor sich.

  • 5. Schlüpfen Sie mit etwas Druck in den Strumpf.

  • 6. Ziehen Sie dann die Strumpfanziehhilfe langsam nach oben und steigen Sie aus der Strumpfanziehhilfe.

  • 7. Ziehen Sie den Kompressionsstrumpf ganz nach oben und streichen Sie diesen glatt.

  • 8. Wiederholen Sie den Vorgang mit dem zweiten Strumpf.


  • Tragen Sie die Kompressionsstrümpfe regelmäßig, um einem Venenleiden, Krampfadern oder Thrombose vorzubeugen. Neben Kompressionsstrümpfen können auch Massagegeräte für die Beine und kalte Duschen die Beschwerden eines Venenleidens lindern.


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