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Allergie-Saison - mit dem Frühjahr kommen die Pollen


Sanpura-Redaktion ----- 30. August 2021


Für die meisten Menschen ist der Frühlingsanfang ein Grund zur Freude. Denn die Sonne begrüßt uns immer häufiger, die Temperaturen werden angenehmer und die Natur blüht wieder auf. Die frische Frühlingsluft tut unserem Wohlbefinden sehr gut. Morgens werden wir wieder vom Zwitschern der Vögel geweckt – der Winter scheint endlich vorbei.


Die Rückkehr von Blatt und Blüte bedeutet allerdings auch, dass viele Baumarten ihre Pollen an die Luft abgeben. Eine harte Zeit für alle Allergiker, die eine Pollenallergie oder Heuschnupfen haben. Verstopfte Nasen, Niesattacken, juckende Augen – typische Symptome für eine allergische Reaktion.


Diese Reaktion entsteht beim Kontakt der Pollen mit unseren Schleimhäuten – der Körper versucht dann Antikörper zu bilden. Bei einer Allergie werden davon zu viele gebildet und der Histamin-Überschuss verursacht die typischen Symptome.

Tipp: Im Internet gibt es interaktive Pollen-Karten, die eine aktuelle Pollen-Belastung für Ihren Standort messen können. Es wird zudem nach Baum- oder Gräserarten unterschieden.

Hausmittel gegen Heuschnupfen


Wenn man es vermeiden möchte direkt auf Medikamente zurückzugreifen, so gibt es einige bewährte Hausmittel, die Linderung verschaffen können.


  • + Inhalations-Therapie – heißer Wasserdampf befreit verstopfte Nasen und beruhigt gereizte Schleimhäute
  • + Honig – der Verzehr von Honig bewirkt eine leichte Desensibilisierung und Stärkung des Immunsystems
  • + Nasendusche – mithilfe einer Salzwasserlösung wird die Nase durchspült und dadurch die Nasenwege gereinigt


Hausmittel sind eine gute Alternative um auf natürlichem Wege Symptome zu lindern. Wenn diese Mittel bei Ihnen zum Erfolg führen, können Sie auf weitere Chemie verzichten. Die Wirkung ist allerdings nicht immer garantiert und kann je nach Person unterschiedlich stark ausfallen.

Inhalations-Therapie - befreien Sie Ihre Atemwege


Eine gezielte Inhalation dient gleich mehreren Zwecken, vornehmlich aber der Befreiung der Atemwege. Ein einfaches Dampfbad können Sie auch ohne besondere Hilfsmittel einfach zuhause durchführen. Befüllen Sie dazu einfach eine große Schale mit heißem Wasser, beugen Sie sich über den Wasserdampf und decken Sie Ihren Kopf mit einem Handtuch ab. Atmen Sie durch die Nase, wenn Sie Ihre Nasenwege befreien möchten. Für eine bronchiale Behandlung atmen Sie stattdessen durch den Mund.


Je nach Belieben können Sie ätherische Öle in das Wasser geben, wie etwa Teebaumöl. Achten Sie darauf, dass der Dampf nicht zu heiß ist, schließlich sollen Sie sich dabei wohlfühlen. Dass die Inhalation wirkt merken Sie, sobald sich der festsitzende Schleim allmählich löst und abfließt. Durch den Dampf werden zudem die Atemwege befeuchtet und möglicherweise auch Schwellungen reduziert.


Alternativ können Sie zu Inhalationsgeräten greifen, welche eine gezieltere Anwendung ermöglichen. Für unterwegs oder auf Reisen gibt es handliche Inhalatoren, die Sie bequem mit sich führen können.

Licht-Therapie gegen Allergie


Eine alternative Behandlungsmöglichkeit ist die sogenannte Phototherapie (auch Licht-Therapie genannt). Hierbei werden Rotlichtstrahlen eingesetzt, um die allergischen Symptome zu lindern. Dies funktioniert ohne Medikamente und ist schonend für den Körper.


Entsprechend gibt es Anti-Allergie-Geräte, die die Phototherapie in kleinem Rahmen nutzbar machen. Durch die kompakten Ausmaße sind diese Geräte überall mitführbar. Dadurch können sie also auch unterwegs im Alltag benutzt werden. So bleibt trotz man trotz Allergie mobil und im Alltag aktiv.


Alternativ können auch handelsübliche Rotlichtlampen eine leichte Linderung verschaffen. Jeder Mensch reagiert jedoch unterschiedlich schnell auf die Behandlung. Erfolgserlebnisse können nach wenigen Stunden, bis zu einigen Wochen dauern.

Ähnliche Symptome bei Hausstaub-Allergie


Falls Sie kein Pollen-Allergiker sind, könnten Sie an anderen Allergien leiden, die ähnliche Symptome verursachen. Auch bei einer Hausstaub-Allergie können juckende Augen, eine verstopfe Nase und Schnupfen auftreten. Besonders nach dem Aufwachen sind die Symptome am stärksten.


Bei einer gewöhnlichen Pollen-Allergie hingegen spüren Sie die Symptome besonders, nachdem Sie von einem Ausflug an der frischen Luft nach Hause zurückkehren. Die Symptome flachen dann langsam wieder ab, bis Sie wieder an die frische Luft gehen. Diese Unterscheidung sollte dabei helfen, den in Ihrem Fall Verdächtigen zu finden.


Fühlen Sie sich ständig unausgeschlafen und über den Tag sehr müde? Dann könnte es an den Ausscheidungen von Hausmilben liegen. Diese ernähren sich von abgestorbenen Hautschuppen, die sich ganz natürlich als Staub ablagern. Etwa 10% der Deutschen reagiert allergisch auf die Ausscheidungen von Hausmilben. Sie fühlen sich in Polstermöbeln und Betten am wohlsten, lassen sich aber mit einfachen Mitteln beseitigen. Mit einem Milben-Handstaubsauger haben Sie ein mächtiges Werkzeug zur Hand.


Eine kostengünstigere Alternative sind etwa Matratzen-Sprays, die auf chemischer Basis die Milben beseitigen. Der Vorteil hier ist, dass zusätzlich unangenehme Gerüche beseitigt werden und generell eine antibakterielle Wirkung vorhanden ist. Das Spray können Sie einfach auf Ihre Matratze und andere Polstermöbel sprühen.


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Auch bei Ihrer Bettwäsche können Sie schon präventiv agieren – mit einer antibakteriellen Bettserie beispielsweise. Solche Bettwäsche ist aus feuchtigkeitsableitendem Stoff gefertigt, der Hausmilben fernhält. Auf Reisen können Sie zu einem milbendichten Reiseschlafsack greifen. In fremden Betten und Hotelzimmern muss man sich somit keine Gedanken um die Hygiene machen.

Achtung: Falls die oben genannten Hausmittel keine Linderung verschaffen, sollten Sie dringend Ihren Hausarzt aufsuchen. Dies ist besonders ratsam, wenn Sie unter allergischen Hautreaktionen und Problemen mit der Atmung leiden. Dort kann mittels verschiedenster Tests eine Allergie zweifelsfrei festgestellt werden und Ihnen die entsprechende Therapie verordnet werden.