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Blutdruck messen: So behalten Sie Ihre Blutdruckwerte selbstständig im Blick



Bluthochdruck ist mit 30 Millionen Betroffenen die häufigste Volkserkrankung in Deutschland. Gerade in fortschreitendem Alter, wenn unsere Gefäße an Elastizität verlieren, steigt der Blutdruck an. Mehr als jeder Zweite der über 70-Jährigen leidet an Hypertonie . Oft ohne es zu wissen, denn Bluthochdruck spürt man meistens nicht. Gerade im höheren Alter ist die Selbstmessung des Blutdrucks deshalb ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge.


Blutdruckmessgeräte eignen sich aber auch für gesunde Menschen, vor allem ab einem Alter von 50 Jahren, wenn das Risiko für Bluthochdruck steigt. Weicht der Blutdruck von den Normalwerten ab, kann dann schnell gehandelt werden. Messungen beim Arzt sind oft nicht so genau, da Patienten in ärztlichen Praxen nervöser oder gestresster sind. Hier spricht man umgangssprachlich von dem „Weißkitteleffekt“.


Besonders ältere Menschen sollten ihren Blutdruck daher als zentralen Baustein der Gesundheitsvorsorge regelmäßig mit einem Messgerät zuhause kontrollieren, um lange gesund und fit zu bleiben.

Das Wichtigste auf einen Blick


● Blutdruck-Selbstmessung: Eine regelmäßige Selbstmessung hilft Ihnen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und Ihre Gesundheit aktiv zu unterstützen.

● Normale Messwerte: Der systolische und diastolische Wert zeigen gemeinsam an, wie belastet Ihre Gefäße sind und ob Ihre Blutdruckwerte im Normbereich liegen.

● Messgeräte-Auswahl: Handgelenk- und Oberarmgeräte ermöglichen eine einfache Kontrolle zuhause, wenn die Manschette richtig sitzt und das Gerät korrekt angelegt wird.

● Richtige Messposition: Eine aufrechte Sitzhaltung, ein entspannter Messarm und die Ablage auf Herzhöhe sorgen für möglichst genaue und vergleichbare Ergebnisse.

● Messroutine: Morgens und abends zweimal messen, Ergebnisse notieren und bei auffälligen Messwerten ärztlichen Rat einholen.

Blutdruck: Einfach erklärt!


Als Blutdruck wird die Kraft bzw. der messbare Druck bezeichnet, den das Blut auf die Wände von Arterien und Venen ausübt. Dazu muss man verstehen: Unser Herz versorgt die Organe und das Gewebe unseres Körpers über das Blut mit Nährstoffen und Sauerstoff. Dafür zieht sich der Herzmuskel mit jedem Schlag zusammen und pumpt Blut in die Gefäßwände.


Der Blutdruck wird in zwei Zahlenwerten angegeben, dem systolischen und dem diastolischen Wert, zum Beispiel 135:70. Der systolische Blutdruckwert ist der obere Wert und zeigt den maximalen Druck in den Gefäßen an, wenn das Herz das Blut stoßartig in die Hauptschlagader (Aorta) pumpt. Der diastolische Blutdruckwert ist der untere Wert und gibt den Restdruck in den Gefäßen an, wenn sich der Herzmuskel in der Entspannungsphase wieder mit Blut füllt.

Welche Ursachen hat Bluthochdruck?


Grundsätzlich unterscheidet die Medizin zwischen zwei Formen der Hypertonie – je nachdem, ob eine organische Ursache zugrunde liegt oder nicht:


⇨ Primäre Hypertonie: Dauerhafter Bluthochdruck ohne organische Ursache


Ist der Blutdruck ohne erkennbare organische Ursache erhöht, spricht der Arzt von einer primären oder essenziellen Hypertonie – mit 85 bis 90 Prozent ist das die häufigste Form der Erkrankung. Die Ursachen können genetisch, familiär oder durch Lebensgewohnheiten bedingt sein. Heute weiß man, dass Bluthochdruck vermehrt auftritt, wenn auch andere Familienmitglieder davon betroffen sind. Auch Blutdruckerkrankungen in Folge höheren Lebensalters sind der primären Hypertonie zuzuordnen.


Unsere Lebens- und Ernährungsgewohnheiten beeinflussen ebenso unseren Blutdruck und können zu einer primären Hypertonie führen, z. B. Übergewicht, ein zu hoher Fettanteil, mangelnde Bewegung, erhöhter Salzkonsum, zu viel Alkohol, Rauchen und Stress.


⇨ Sekundäre Hypertonie: Dauerhafter Bluthochdruck infolge organischer Störungen/Grunderkrankungen


Die sekundäre Hypertonie ist mit rund 15 Prozent die seltenere Form von Bluthochdruck. Mögliche Ursachen sind Erkrankungen der Nieren, Diabetes mellitus, hormonelle Störungen, Schilddrüsenerkrankungen und Schlaf-Apnoe (Atmungsaussetzer im Schlaf).

Welche Werte sind normal? Welche bedenklich?


Blutdruckmessgeräte zeigen zwei Messwerte an: den systolischen und den diastolischen Wert. Beide zusammen geben Auskunft über den aktuellen Blutdruckstatus. Der Blutdruck sollte mehrmals täglich gemessen werden, da im Tagesverlauf Schwankungen möglich sind, zum Beispiel durch Temperatur und Klima, körperliche Anstrengung oder Stress.


Der Blutdruck wird immer in der Maßeinheit mmHg angegeben (Millimeter Quecksilbersäule). Eine Übersicht der Werte finden Sie in der Blutdrucktabelle der WHO:


BlutdruckSymbolischer Wert
(= oberer Wert)
mmHg
Diastolischer Wert
(= unterer Wert)
mmHg
Optimal < 120 < 80
Normal 120 - 129 80 - 84
Hoch-normal130 - 13985 - 89
Milde Hypertonie (Stufe 1) 140 - 159 90 - 99
Mittlere Hypertonie (Stufe 2) 160 - 179 100 - 109
Schwere Hypertonie (Stufe 3) >= 180 >= 110


Für ältere Menschen gilt: Im Alter zwischen 65 und 80 Jahren sollte der obere Blutdruckwert unterhalb von 140 mmHg liegen. Danach darf er pro Lebensjahrzent um 10 mmHg höher sein.

Bitte beachten Sie: Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck muss ärztlich behandelt werden, denn es können sonst ernsthafte gesundheitliche Gefahren wie die koronare Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzinfarkt oder Schlaganfall drohen. Weiterhin sind Demenzerkrankungen, Nierenschädigungen und Netzhautschäden mögliche Folgen einer Hypertonie.

Wie selbst den Blutdruck messen?


Eine Blutdruckmessung kann über vier Arten erfolgen:


  1. 1. Blutdruckmessung mit Stethoskop: Die klassische Messung, die wir vom Arztbesuch kennen. Dabei legt der Arzt eine Blutdruckmanschette an, drückt die Blutgefäße damit zusammen und entlastet sie anschließend. Mit dem Stethoskop hört er die Geräusche des Blutflusses unterhalb der Blutdruckmanschette ab. Diese Art der Blutdruckmessung erfordert medizinisches Fachwissen und ist für eine Anwendung zuhause nicht geeignet.
  2. 2. Langzeitblutdruckmessung: Die Langzeitblutdruckmessung über 24 Stunden ist ein wichtiges diagnostisches Instrument in der Medizin. Sie gibt dem Arzt darüber Auskunft, inwiefern sich die Blutdruckwerte am Tag und in der Nacht verändern. Bei der Langzeitblutdruckmessung wird eine Manschette am Oberarm angebracht und mit einem Aufnahmegerät verbunden. In festen Abständen (tagsüber alle 15 Minuten, nachts alle 30 Minuten) führt das Gerät automatische Messungen durch und zeichnet die Ergebnisse auf.
  3. 3. Blutdruckmessgerät für das Handgelenk: Ideal zur einfachen Blutdruckmessung zuhause. Die Manschette mit dem Messgerät wird am Handgelenk angelegt. Auf Knopfdruck pumpt das Gerät selbstständig auf, lässt die Luft entweichen und zeigt die Messergebnisse an. Neben dem systolischen und diastolischen Blutdruckwert bestimmen die komfortablen Geräte in der Regel auch den Puls und die Herzfrequenz.
  4. 4. Blutdruckmessgerät für den Oberarm: Sie funktionieren ähnlich wie Geräte für das Handgelenk, allerdings wird eine separate Manschette am Oberarm angelegt und mit einem Messgerät verbunden. Diese Blutdruckmessgeräte sind einfach zu bedienen und führen die Messung ebenfalls automatisch durch.

Zuverlässige Selbstmessung ohne geeignetes Gerät ist nicht möglich


Eine Blutdruckmessung ohne Gerät ist nicht möglich. Zwar erhält man über den Puls eine Information über den Kreislauf, allerdings lassen sich daraus keine Werte ableiten oder schätzen. Denn auch ein niedriger Puls kann mit erhöhtem Blutdruck einhergehen. Aus diesem Grund sollten Bluthochdruck-Patienten aber auch alle Menschen über 60 und Personen, die ihren Blutdruck kontrollieren wollen, ein entsprechendes Blutdruckmessgerät zu Hause haben – besonders geeignet sind die komfortablen Messgeräte für das Handgelenk oder den Oberarm.

Blutdruckmessung: Links oder rechts?


Eine Selbstmessung des Blutdrucks kann sowohl am linken als auch am rechten Arm durchgeführt werden. Wir empfehlen Ihnen, an mehreren Tagen die Werte an beiden Armen zu erfassen. Prüfen Sie dabei, ob der Messwert an einem Arm höher ist als am anderen.


Kleinere Unterschiede von bis zu 10 mmHg beim oberen Wert sind nicht weiter ungewöhnlich, denn die unterschiedliche Muskeldichte an den Armen kann zu abweichenden Ergebnissen führen. Wichtig ist, dass Sie künftig am Arm mit den höchsten Werten messen, denn diese sind schlussendlich ausschlaggebend.

Bitte beachten Sie: Falls Sie bei der Blutdruckmessung an den Armen Unterschiede von mehr als 10 mmHg beim oberen, dem systolischen Wert feststellen, kann das auf eine Gefäßerkrankung hindeuten. Ziehen Sie in diesem Fall bitte Ihren Arzt zu Rate!

Wann und wie oft messen?


In der Regel wird der Blutdruck morgens und abends zu den gleichen Zeiten gemessen. Setzen Sie sich nach dem Aufwachen für fünf Minuten ruhig hin und führen Sie dann die Messung durch. Falls Sie blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, achten Sie darauf, dass Sie den Blutdruckwert vor der Einnahme bestimmen, um ein falsches Ergebnis zu vermeiden.


Am Abend sollten Sie den Blutdruck unmittelbar vor dem Zubettgehen bestimmen. Setzen Sie sich für ein paar Minuten ruhig hin, bevor Sie die Messung durchführen. Mediziner raten dazu, morgens und abends jeweils zweimal im Abstand von ein bis zwei Minuten zu messen.


Falls Sie wegen Ihres Bluthochdrucks in ärztlicher Behandlung sind und Ihr Arzt Ihnen weitere Messungen oder andere Zeiten empfohlen hat, halten Sie sich bitte unbedingt an seine Anweisungen!

Tipps: So messen Sie richtig!


Damit Sie bei Ihrer Blutdruckmessung ein aussagekräftiges Ergebnis erhalten, sollten Sie die folgenden Tipps bei Ihrer Messung beherzigen:


Frau mittleren Alters sieht entspannt aus.

1. Entspannen Sie vor der Messung
Nicht nur während, sondern auch vor der Blutdruckmessung sollten Sie entspannen – am besten fünf Minuten lang. Nehmen Sie auf einem Stuhl oder auf der Bettkante Platz und atmen Sie tief durch. Beschäftigen Sie sich gedanklich nicht mit anderen Dingen und führen Sie keine Unterhaltungen.

2. Messen Sie in sitzender Position
Die Selbstmessung des Blutdrucks sollte sitzend erfolgen, nicht liegend. Nehmen Sie dafür eine aufrechte Haltung ein und stellen Sie die Beine fest nebeneinander auf den Boden. Lockern Sie am Messarm Ihre Kleidung oder ziehen Sie das Oberteil aus.

Blutdruckmessgerät am Handgelenk
Blutdruckmessgerät am Oberarm

3. Legen Sie die Manschette richtig an
Bei einem Blutdruckmessgerät fürs Handgelenk muss die Manschette so angelegt werden, dass sich der Messcomputer auf der Innenseite des Handgelenks befindet. Lagern Sie den Arm so, dass das Messgerät auf Herzhöhe liegt, z. B. mit dem Arm auf der Tischkante oder mit einem Kissen darunter.

Wenn Sie den Blutdruck mit einem Oberarmmessgerät bestimmen, sollte der untere Rand der Manschette rund zwei Zentimeter über der Ellenbeuge liegen. Wird die Manschette zu hoch angelegt, zeigt das Gerät die Werte fälschlicherweise zu niedrig an. Ist sie zu tief wird ein zu hoher Wert angezeigt.

Achten Sie beim Kauf eines Blutdruckmessgerätes darauf, dass die Manschette die richtige Größe für den Umfang Ihres Handgelenks oder Oberarms hat.

Herzhöhe bei der Blutdruckmessung kurz erklärt

Herzhöhe bedeutet, dass der Messarm auf der gleichen Höhe wie die Mitte des Brustkorbs liegt. Nur dann sind Blutdruckwerte verlässlich.

  • Arm zu tief → Werte wirken zu hoch
  • Arm zu hoch → Werte wirken zu niedrig
  • Handgelenk-Messgeräte reagieren besonders empfindlich
  • Arm am besten ruhig auf Tischkante oder Kissen ablegen

So erhalten Sie möglichst genaue und vergleichbare Messergebnisse.

4. Blutdruck messen und Werte notieren
Beschäftigen Sie sich während Sie messen nicht mit anderen Dingen und führen Sie keine Gespräche, denn das kann zu falschen Ergebnissen führen. Starten Sie Ihr Blutdruckmessgerät und notieren Sie Ihre Werte in einem Blutdrucktagebuch mit entsprechenden Feldern zum Eintragen. Dieses erhalten Sie bei Ihrem Hausarzt oder in der Apotheke. Auch im Internet gibt es entsprechende Vorlagen zum Download oder Blutdrucktagebücher zum Bestellen.

5. Messwerte immer doppelt prüfen
Eine einzelne Messung kann durch Stress, Bewegung oder eine unruhige Haltung beeinflusst sein. Zwei Messungen im Abstand von ein bis zwei Minuten liefern deutlich verlässlichere Ergebnisse. Weichen die beiden Messwerte sichtbar voneinander ab, empfiehlt sich eine dritte Messung für mehr Klarheit. Notieren Sie anschließend den Durchschnitt der stabilen Werte in Ihrem Blutdrucktagebuch.

Wie unterstützt regelmäßiges Messen Ihre langfristige Gesundheit?


Unbehandelt kann Bluthochdruck Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, Nierenschäden und Demenz begünstigen. Mit einer einfachen und regelmäßigen Blutdruckkontrolle zuhause haben Sie Ihren Blutdruck stets im Blick, erkennen zu hohe Werte frühzeitig und leisten so einen wertvollen Beitrag zu Ihrer langfristigen Gesunderhaltung.


Durch regelmäßige Messungen können Sie schnell herausfinden, ob Sie unter Bluthochdruck leiden oder der Blutdruck nur in bestimmten Situationen steigt. Mit einem Blutdruckmessgerät können Sie einen ungesunden Blutdruck oder Kreislaufprobleme erkennen und frühzeitig handeln.


Sie leiden an Bluthochdruck oder möchten Ihre Werte zum Schutz Ihrer Gesundheit regelmäßig kontrollieren? Bei Sanpura finden Sie das passende Blutdruckmessgerät für die einfache Kontrolle zuhause!

Bitte beachten Sie:


Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck muss ärztlich behandelt werden, um ernsthafte gesundheitliche Gefahren zu vermeiden!


Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Die Informationen wurden sorgfältig recherchiert. Trotzdem können wir keine Haftung für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernehmen.

Häufig gestellte Fragen



Wie erkenne ich, ob meine Messwerte verlässlich sind?


Verlässliche Messwerte entstehen, wenn Sie entspannt, aufrecht sitzend und mit korrekt angelegter Manschette messen. Wiederholen Sie die Messung nach ein bis zwei Minuten und vergleichen Sie beide Werte. Weichen diese stark voneinander ab, ist eine dritte Messung sinnvoll. Ein gleichmäßiges Muster über mehrere Tage zeigt die zuverlässigsten Ergebnisse.


Warum sind Messungen am Handgelenk empfindlicher?


Handgelenkgeräte reagieren stärker auf Bewegungen und eine falsche Armhaltung. Liegt das Handgelenk nicht exakt auf Herzhöhe, fallen die Messwerte schnell zu hoch oder zu niedrig aus. Mit einer stabilen Armauflage und ruhiger Positionierung lassen sich dennoch sehr gute Ergebnisse erzielen.


Wie oft sollte ich meine Messwerte dokumentieren?


Für eine aussagekräftige Verlaufskontrolle empfiehlt sich eine Dokumentation morgens und abends über mehrere Tage hinweg. So erkennen Sie typische Muster und mögliche Schwankungen. Ein Blutdrucktagebuch, entweder digital oder auf Papier, unterstützt Sie dabei, den Überblick zu behalten.


Was kann ich tun, wenn meine Werte plötzlich erhöht sind?


Ruhe bewahren und nach wenigen Minuten erneut messen. Einzelne Ausreißer können durch Stress, Anstrengung oder eine unruhige Haltung entstehen. Bleiben die Werte wiederholt erhöht, holen Sie bitte ärztlichen Rat ein, um die Ursache abzuklären.


Welches Blutdruckmessgerät eignet sich am besten für zuhause?


Für die Selbstmessung werden meist Oberarm- und Handgelenkgeräte empfohlen, beide sind einfach zu bedienen und liefern zuverlässige Werte. Wichtig ist, dass die Manschettengröße zum Arm- oder Handgelenkumfang passt und das Gerät angenehm zu bedienen ist. SANPURA bietet eine Auswahl komfortabler Geräte für die unkomplizierte Kontrolle zuhause.